Cisco Channelized T1/E1 and ISDN PRI Module for

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Artikelnummer : 2927933000
Herstellernummer: GRWIC-1CE1T1-PRI=

EAN: 0882658352287

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Die Cisco Channelized T1/E1 und ISDN PRI Rugged WAN Interface Card (GRWIC) Module sind für den Einsatz mit dem Cisco 2010 Connected Grid Router konzipiert. Diese robuste Router-Plattform ist für die rauen Bedingungen optimiert, die in Umspannwerken weltweit üblich sind. Die Cisco Channelized T1/E1- und ISDN PRI Grid Router WAN Interface Cards (GRWICs) kombinieren mehrere T1/E1-WAN-Konnektivität - Channelized T1/E1 und ISDN Primary Rate Interface (PRI) - auf einer Karte. Zu den Anwendungen gehören fraktionierte oder vollständige T1/E1-WAN-Konnektivität, ISDN PRI für primäre WAN-Verbindung oder WAN-Backup und Wählzugangsaggregation.

  • Erhöhte Flexibilität
    Kunden müssen nicht mehr ein spezielles Modul für T1-Unterstützung und dann eine weitere Karte für E1-Konnektivität kaufen. Darüber hinaus bieten dieselben Module einen symmetrischen (120 Ohm) und unsymmetrischen (75 Ohm) E1-Abschluss.
  • Unterstützung für G.703 unstrukturierte E1-Signalisierung
    Das T1/E1 GRWIC unterstützt die unstrukturierte Signalisierung nach G.703. Für internationale Kunden ohne G.703-Service wird auch gerahmtes E1 (G.704) unterstützt.
  • Erhöhte Verwaltbarkeit und Fehlersuche
    Durch die Unterstützung der kritischen Loopback-Funktion sind die Cisco Channnelized T1/E1- und ISDN PRI-Module einfach zu verwalten. Sie können den integrierten Framer-Chip intern zur Schnittstelle zurückschleifen, wodurch ein externer Loopback-Stecker überflüssig wird. Lokale, Remote-, Leitungs- und Payload-Loopbacks ergänzen die Verwaltungsfunktionen der Cisco Channelized T1/E1- und ISDN PRI-Module.
  • Verlässlichkeit
    Die Integration des externen E1/T1-Abschlussgeräts (CSU/DSU) erhöht die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems. Mögliche Fehlerquellen werden durch den Wegfall des zweiten Netzteils, zusätzlicher Lüfter, zusätzlicher Verkabelung und anderer Geräte, die mit einer "Zwei-Box"-Lösung einhergehen, reduziert. Dank dieser erhöhten Zuverlässigkeit können Dienstanbieter die Anforderungen der Service-Level-Agreements (SLAs) ihrer Kunden leichter und kostengünstiger erfüllen und Versorgungsunternehmen eine maximale Betriebszeit ihrer Geräte bieten.

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